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HochLUFTangeln – Wie kommt die TEDAMOS CraneCam eigentlich auf den Kran?

Vor jeder Montage werden zunächst Passpunkte auf der Baustelle eingemessen. Sie bilden die Grundlage dafür, dass die aufgenommenen Bilder später präzise georeferenziert und sauber mit den Planungsdaten überlagert werden können. Erst danach startet die eigentliche Montage der CraneCam.

Diese findet bewusst während der Mittagspause statt, damit der Kran für die Arbeiten zur Verfügung steht und der Baustellenbetrieb möglichst wenig beeinträchtigt wird.

Die Herausforderung liegt nicht bei der Kamera

Die CraneCam selbst ist kompakt, robust und handlich. Anspruchsvoller wird es bei der Aluminiumhalterung für die Montage am Kranausleger. Denn die sperrige Halterung lässt sich beim Aufstieg im Kranturm nicht einfach unter den Arm klemmen. Unsere Monteure greifen deshalb je nach Situation zu unterschiedlichen Lösungen:

  • einer cleveren Eigenkonstruktion aus Schraubzwinge, Stab und Haken
  • oder – wenn ein Kranführer vor Ort ist – die Komfortvariante. Dabei werden die Taschen am Kran befestigt, noch oben gezogen und anschliessend von den Monteuren «geangelt».

Sobald Monteur und Material oben vereint sind, führt der Weg mit der Tasche auf dem Rücken hinaus auf den Kranausleger. Dort wird die CraneCam sicher montiert und dem Kran entlang verkabelt.

Bereit für den Einsatz

Ist die Montage abgeschlossen, beginnt die eigentliche Arbeit der CraneCam: die automatisierte Baustellendokumentation aus der Vogelperspektive – präzise, regelmässig und direkt integriert in TEDAMOS.

Ein guter Fang für alle Bauherrschaften, die bei der Dokumentation keine Kompromisse eingehen wollen.

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